Arthritis natürlich vorbeugen - mit Montmorency Sauerkirschen (2022)

Immer mehr Menschen leiden an Arthritis – einer Entzündung in den Gelenken – und suchen nach Alternativen, um die klassische Therapie zu ergänzen. Mit ihren anti-entzündlichen und anti-oxidativen Eigenschaften ist die Montmorency Sauerkirsche eine natürliche Helferin, für die ergänzende Arthritis-Behandlung.

Inhaltsverzeichnis

Was ist rheumatoide Arthritis?

Gelenkschmerzen in den Händen, im Knie oder den Füßen – das sind die typischen Begleiter im Alltag von Betroffenen mit rheumatoider Arthritis. Diese entzündliche Erkrankung verläuft bei jedem anders und kommt oft in Schüben. Die ersten Symptome der rheumatoiden Arthritis treten meist zwischen dem 35. und 50. Lebensjahr auf. Frauen sind dreimal häufiger als Männer von rheumatischer Arthritis betroffen und erkranken außerdem oft früher. Da die Erkrankung dauerhaft bleibt und mehrere Gelenke befällt, bezeichnen Ärzte sie auch als „chronische Polyarthritis“.

Die Suche nach Ursachen der rheumatoiden Arthritis kann frustrierend sein, denn außer einer gewissen erblichen Veranlagung ist es bis heute unklar, was die Krankheit tatsächlich auslöst. Die Schmerzen in den betroffenen Gelenken entstehen durch eine ungeklärte Fehlaktivierung des eigenen Immunsystems, das Gelenke und innere Organe angreift und zerstört. Dieser selbstzerstörerische Prozess wird auch als „Autoimmunreaktion“ bezeichnet.

Arthritis natürlich vorbeugen - mit Montmorency Sauerkirschen (1)

Arthritis oder Arthrose?

Durch ähnlichen Namen und Symptome werden Arthritis und Arthrose oft verwechselt. Anders als bei der rheumatoiden Arthritis, die vor allem kleine Gelenke mit Entzündungen schädigt, können bei der Arthrose alle stark belasteten Gelenke durch Abnutzung geschädigt sein, z.B. Knie und Hüfte. So sind am Beispiel der Hand bei der Arthritis am häufigsten die mittleren Fingergelenke und Handgelenke von schmerzhaften Schwellungen betroffen, während bei der Arthrose eher die obersten Endgelenke der Finger und das unterste Daumengelenk betroffen.

(Video) Diese Lebensmittel helfen bei Arthritis!

Neben der rheumatischen Arthritis gibt es weitere Formen der Gelenkentzündung, die man unterscheiden sollte:

  • Als „Arthritis urica“ wird der akute Gichtanfall bezeichnet, bei dem meist der große Zeh, Sprunggelenk, Fuß, Knie und Hände betroffen sind. Ursache ist ein zu hoher Harnsäurespiegel im Blut.
  • Die Psoriasis-Arthritis („Arthritis psoriatica“) ist eine Gelenkentzündung, die bei Menschen mit Schuppenflechte auftritt. Meistens sind die kleinen Fingergelenke an beiden Händen betroffen. Typischerweise kann das Immunsystem bei dieser Form von Arthritis alle Gelenke eines Fingers angreifen, so dass es zum Bild des „Wurstfingers“ kommt. Neuere Therapieformen versprechen eine Besserung der Psoriasis-Beschwerden, wie es pflanzliche Extrakte bisher nicht erfüllen konnten.
  • Die Juvenile idiopathische Arthritis ist eigentlich nur ein Oberbegriff für verschiedene Formen von rheumatischen Erkrankungen bei Kindern, die unter anderem die Gelenke angreifen. Die Therapie verläuft ähnlich wie bei Erwachsenen mit rheumatoider Arthritis, angepasst auf die besonderen Umstände der Kinder. Es wäre gut denkbar, dass die Montmorency Sauerkirsche auch bei Kindern mit Arthritis die Behandlung positiv beeinflusst, doch gibt es bisher keine Studien dazu.
  • Die reaktive Arthritis wird durch Infektionen in anderen Körperteilen, z.B. Harnwegen, Darm oder Lunge, ausgelöst. Meistens betrifft die entzündliche Gelenkerkrankung Männer und befällt insbesondere die Beine. Reaktive Arthritis tritt nur vereinzelt auf und entwickelt sich selten zu einer chronischen Erkrankung.

Symptome bei Arthritis: Mehr als nur Gelenkschmerzen

Bei einem Schub der rheumatoiden Arthritis zeigen bestimmte Gelenke die typischen Entzündungszeichen: Sie sind geschwollen, warm und schmerzhaft, ohne dabei gerötet zu sein. Die am häufigsten befallenen Gelenke sind das Fingergrundgelenk, das Fingermittelgelenk und das Handgelenk.

Doch auch die untere Körperhälfte kann betroffen sein – das Knie, das Sprunggelenk und Gelenke im Mittelfuß sind anfällig für rheumatoide Arthritis. Weniger bekannt ist, dass Arthritis auch das Schultergelenk und den Ellenbogen, Wirbelsäule und Hüfte, ja sogar das Kiefergelenk beeinträchtigen kann.

Meistens sind die Gelenke symmetrisch angeschwollen, also an beiden Seiten, und schmerzen sogar im Ruhezustand. Aufgrund der Gelenkentzündung braucht man morgens mehr als eine halbe Stunde, bis die Gelenke nicht mehr ganz so steif sind. Teilweise bilden sich kleine feste Knoten unter der Haut, die zwar nicht wehtun, aber als „Rheumaknoten“ ein eindeutiges Symptom für rheumatoide Arthritis sind.

Zusätzlich greift die Arthritis bzw. Rheuma (im Volksmund genannt) bei etwa der Hälfte der Betroffenen auf die Lunge und das Brustfell, das die Lunge umgibt, über. Bei einem Drittel der Menschen mit Arthritis schädigen Entzündungen das Herz, die Augen und die Gefäße, was das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall verdreifacht.

Therapie bei Arthritis

Rheumatoide Arthritis kann bisher nicht geheilt werden, aber es gibt viele Möglichkeiten, die Beschwerden zu lindern und das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen. Ganz wichtig: Früh zum Arzt gehen. Wenn die Gelenkprobleme und Arthritis-Schmerzen auftreten, sollte man schnell handeln und es nicht lange aussitzen. Wer mit dem Therapiebeginn zu lange zögert, riskiert leider schlechtere Behandlungsaussichten.

Bei einem akuten Schub helfen Kälteanwendungen, um die glühend schmerzhaften Gelenke abzukühlen, sowie Bewegungstherapie und richtige Lagerung der betroffenen Gliedmaßen. Sowohl kurzfristig als auch langfristig setzt die Schulmedizin auf eine Reihe von Anti-Rheumatischen Medikamenten. Im Vordergrund steht dabei die Abschwächung der zerstörerischen Entzündung im Gelenk und die Linderung der Arthritis-Schmerzen.

(Video) 5 Lebensmittel, die du nicht essen solltest, wenn du Gelenkschmerzen hast | Dr. Petra Bracht

Ernährung bei Arthritis

Neben Medikamenten und regelmäßiger Bewegung spielt die richtige Ernährung bei Arthritis eine enorm wichtige Rolle. Die gute Nachricht: Als Arthritis-Helfer gelten sehr leckere Obstsorten, die je nach Saison frisch oder als Saft bzw. als Nahrungsergänzungsmittel in den Speiseplan eingebaut werden können.

Blaubeeren, Himbeeren, Erdbeeren, Granatapfel und natürlich Sauerkirschen enthalten besondere Pflanzenstoffe, die eine anti-oxidative und anti-entzündliche Wirkung zeigen. In mehreren Studien gingen Arthritis-Beschwerden wie Gelenkschwellung und Gelenkschädigung bei einer täglichen Einnahme von Extrakten dieser Obstsorten zurück. [1]

Dies gilt allerdings nur für bläulich bis roten Früchte, die trotz der Süße auch einen etwas bitteren bzw. sauren Geschmack haben. Laboruntersuchungen haben leider gezeigt, dass Äpfel und Birnen quasi keine anti-oxidative Wirkung haben.[2] Auf die kluge Auswahl der richtigen Obstsorten kommt es also an.

Wie helfen die Montmorency Sauerkirschen?

Sauerkirschen sind nicht nur beliebt für Kuchen und Desserts, sondern auch für die Therapie von Gelenkerkrankungen wie der entzündlichen Arthritis interessant. In den leuchtend roten Früchten kommen viele wertvolle Nährstoffe vor, die ein gesunder Körper braucht. Die Sauerkirsche ist prall gefüllt mit lebenswichtigem Vitamin C, Kalium, Ballaststoffen und Eiweiß-Bausteinen, ohne dabei besonders viele Kalorien zu haben. Eine Besonderheit der Kirsche sind ihre speziellen, färbenden Substanzen – die sogenannten Polyphenole und Anthocyanen – denen gesundheitsfördernde Wirkungen zugeschrieben werden.[3]

Der wichtigste Vertreter unter den Sauerkirschen ist die Montmorency Sauerkirsche, die vor allem in den USA angebaut wird. Je nach Anbaugebiet, Verarbeitung und Konzentration unterscheiden sie sich im Nährstoffgehalt von anderen Kirschen. In Deutschland kann man diese Kirschsorte meistens nicht frisch bekommen, aber als Montmorency Kirschsaft im Internet bestellen.

Außerdem enthält die Sauerkirsche eine gewisse Menge natürlicher Salicylsäure.[4] Diesen schmerzhemmenden, anti-entzündlichen, fiebersenkenden Pflanzenstoff kennen wir besser unter dem Handelsnamen Aspirin (Wirkstoff Acetylsalicylsäure). Wer hätte gedacht, dass Obst in geringen Mengen eine Vorstufe des weit verbreiteten Schmerzmedikaments enthalten könnte? Sicherlich erklärt das zumindest einen Teil der Wirkung von hoch konzentriertem Montmorency Sauerkirschsaft gegen Gelenkschmerzen.

Wie bei vielen Heilpflanzen ist bis heute nicht abschließend geklärt, welcher einzelne Stoff eine bestimmte Wirkung auslöst. Das ist vielleicht auch gar nicht nötig oder gar sinnvoll, denn es ist das komplexe Zusammenspiel aller Pflanzenstoffe in einer Frucht, die sich zum Schutz der Pflanze entwickelt hat, um sie vor Fressfeinden und klimatischen Schwankungen zu schützen.

(Video) Treating Gout with Cherry Juice

Studien: Kirschsaft bessert Entzündungswerte und Gelenkprobleme

In amerikanischen Studien wurde die Wirkung von Montmorency Sauerkirschsaft bereits mehrfach wissenschaftlich auf die Probe gestellt. Dabei kam heraus, dass sich bei Probanden mit Gelenkbeschwerden, die täglich Montmorency Sauerkirschsaft einnahmen, das Schmerzempfinden besserte, die Gelenke weniger steif waren und Entzündungswerte im Blut zurückgingen.[4,5]

Montmorency Sauerkirschen in der Anwendung

Bei rheumatoider Arthritis ist ein ganzheitlicher Ansatz sinnvoll, um den Alltag auch mit Gelenkproblemen meistern zu können. Zusätzlich zur klassischen Therapie mit Medikamenten und Bewegung, kann eine gesunde Rheuma-Ernährung mit viel Obst und Gemüse dazu beitragen, das Wohlbefinden zu verbessern.

Die Montmorency Sauerkirsche enthält besonders viele Pflanzenstoffe, die entzündungshemmend und anti-oxidativ wirken. Während der Kirschensaison empfiehlt es sich also, täglich ein bis zwei Handvoll Kirschen zu essen. Für den Rest des Jahres bieten sich haltbare Varianten wie Sauerkirschsaft-Konzentrat oder Kapseln an.

Empfohlen werden 30 ml Montmorency Sauerkirsch-Konzentrat bzw. 1-2 Montmorency Sauerkirsch-Kapseln eines hoch konzentrierten Extraktes täglich. Die guten Konzentrate (mit einem Extraktionsverhältnis von 50:1) bündeln die Pflanzenstoffe von dutzenden Kirschen und sind um einiges wirksamer als der zuckrig süße Kirschsaft aus dem Supermarkt.

Arthritis natürlich vorbeugen - mit Montmorency Sauerkirschen (4)

Beim Kauf sollte man unbedingt auf die Qualität und die Konzentration des Sauerkirschsafts achten, am besten in Apotheken oder zertifizierten Webshops.

Sowohl Sauerkirsch-Kapseln und -Flüssigkonzentratsindin der Apotheke oder über den Online-Handelin Deutschland erhältlich. Das Konzentrat finden Sie unter der PZN 12529355 und die Kapselnunter der PZN 10312723. In Österreich laufen die Kapseln unter der PZN 11668600. Eine Auswahl von aktuell verfügbaren Montmorency-Sauerkirsch-Produkten finden Sie u. a. beiDoc Morris,Shop Apotheke,ApotalundMedpex.

Fazit

Bei der rheumatoiden Arthritis schmerzen die Gelenke aufgrund von Entzündungen. Oft sind mehrere Gelenke betroffen, vor allem an den Händen, Knien oder Füßen, und werden mit weiteren entzündlichen Erkrankungen zu einem dauerhaften Problem.

(Video) FOOT ON FIRE? IT MIGHT BE GOUT!

Rheumatoide Arthritis kann zwar noch nicht geheilt werden, doch die Beschwerden können gut behandelt werden. Zur Therapie gehören nicht nur Schmerzmedikamente, sondern auch die richtige Bewegung und eine angepasste Rheuma-Ernährung.

Viele Obstsorten enthalten von Natur aus Antioxidantien, die den Körper vor entzündlichen Schäden schützen. Die amerikanische Montmorency Sauerkirsche nimmt dabei eine besondere Stellung ein, denn sie enthält außer vielen Polyphenolen und Anthocyanen auch Salicylsäure.

Der unterstützende Effekt von Montmorency Sauerkirschen in Form eines hochdosierten Konzentrats wurde in mehreren amerikanischen Studien gezeigt: Die Patienten mit Gelenkbeschwerden, die täglich Montmorency Sauerkirschkonzentrat einnahmen, empfanden weniger Schmerzen, hatten weniger steife Gelenke und senkten ihre Entzündungswerte im Blut.

Quellen

[1] Basu, A., Schell, J., & Scofield, R. H. (2018). Dietary fruits and arthritis. Food & Function, 9(1), Seiten. 70–77. https://pubs.rsc.org/en/content/articlelanding/2018/FO/C7FO01435J#!divAbstract Abgerufen am 02.04.2020

[2] Seeram, N. P., Aviram, M., Zhang, Y., Henning, S. M., Feng, L., Dreher, M., & Heber, D. (2008). Comparison of Antioxidant Potency of Commonly Consumed Polyphenol-Rich Beverages in the United States. Journal of Agricultural and Food Chemistry, 56(4), Seiten: 1415–1422. https://pubs.acs.org/doi/10.1021/jf073035s# Abgerufen am 02.04.2020

[3] Kelley, D., Adkins, Y., & Laugero, K. (2018). A Review of the Health Benefits of Cherries. Nutrients 2018, Vol. 10 (3), Seite 368. https://www.mdpi.com/2072-6643/10/3/368 Abgerufen am 02.04.2020

[4] Kęszycka, P. K., Szkop, M., & Gajewska, D. (2017). Overall Content of Salicylic Acid and Salicylates in Food Available on the European Market. Journal of Agricultural and Food Chemistry, 65(50), Seiten: 11085–11091. https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acs.jafc.7b04313 Abgerufen am 02.04.2020

[5] Kuehl, K. S., Elliot, D. L., Sleigh, A. E., & Smith, J. L. (2012). Efficacy of Tart Cherry Juice to Reduce Inflammation Biomarkers among Women with Inflammatory Osteoarthritis (OA). Journal of Food Studies, 1(1), Seiten: 14–25. http://www.macrothink.org/journal/index.php/jfs/article/view/1927 Abgerufen am 02.04.2020

(Video) (9) Montmorency Sauerkirsche - Produktempfehlung

[6] Schumacher, H. R., Pullman-Mooar, S., Gupta, S. R., Dinnella, J. E., Kim, R., & McHugh, M. P. (2013). Randomized double-blind crossover study of the efficacy of a tart cherry juice blend in treatment of osteoarthritis (OA) of the knee. Osteoarthritis and Cartilage, 21(8), Seiten: 1035–1041. https://www.oarsijournal.com/article/S1063-4584(13)00802-9/fulltext Abgerufen am 02.04.2020

Was ist Arthrose? Symptome richtig erkennen & behandeln ★ Arthrose vs Arthritis ★ Therapie ★ richtige Ernährung ★ Lebensmitteltabelle ➨ Wir klären auf!

Als Arthrose bezeichnet man eine Verschleißerkrankung der Gelenke, genauer gesagt den Abbau von schützendem Knorpel im Gelenk, was zu fortschreitender Schädigung der Knochen im Gelenk und damit zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führt.. Im Grunde kann jedes Gelenk eine Arthrose entwickeln, doch besonders häufig sind das Knie und die Hüfte betroffen.. Die frühen Anzeichen einer Arthrose zeigen sich bei Belastung der Gelenke, vor allem zu Beginn einer Tätigkeit und gegen Ende der Belastung.. Mit der Hilfe von Orthopäden und Physiotherapeuten kann man Fehlstellungen aufdecken , die zur Fehlbelastung im Fuß, im Knie, in der Hüfte oder der Schulter geführt haben.. Darüber hinaus gibt es eine lange Liste mit Naturheilmitteln, die positive Wirkung bei Arthrose gezeigt haben, von Kräutern und Gewürzen wie Ingwer und Curcuma, über Hagebuttenpulver bis hin zu Weihrauch.. Sowohl die Schmerzen, als auch die Gelenkfunktion und die Steifheit der Gelenke besserten sich bei Studienteilnehmern, die täglich Sauerkirschsaft einnahmen.. Die Forschergruppe von der University of Pennsylvania kam deshalb zu der Schlussfolgerung, dass die Kirsche durch ihre entzündungshemmende Wirkung in den betroffenen Gelenken eine funktionelle Verbesserung bewirkte.. Die Teilnehmer der Studie konnten dabei nicht wissen, ob sie sechs Wochen lang täglich den original Montmorency Sauerkirschsaft oder nur ein süßes Placebo-Getränk mit Kirschgeschmack (ohne die gleiche Wirkung) einnahmen.. Auch eine kleinere Studie, die sich besonders mit aktivierterArthrose bei Frauen im mittleren Alter (40 – 70 Jahre) befasste, konnte die Montmorency Sauerkirsche deutliche Erfolge erzielen [ Sleigh 2012 ].. In ihrem Fazit betonten die Forscherinnen von der Oregon Health & Science University, wie wichtig solche alternativen Heilmethoden für die Behandlung von aktivierter Arthrose sind: „Mehr als 40% der Arthrose-Fälle haben eine entzündliche Komponente.. (…) Diesen Patientinnen helfen meist klassische entzündungshemmende Medikamente gegen die Schmerzen, doch diese können ernstzunehmende Nebenwirkungen auf den Magen, das Herz-Kreislauf-System und die Blutungsneigung zeigen.“. Die empfohlene Menge an Sauerkirschen bei Arthrose-Beschwerden richtet sich nach den enthaltenen Pflanzenstoffen, den sogenannten Anthozyanen und Polyphenolen, denn diese sind wahrscheinlich für die Wirkung gegen die Gelenkschmerzen verantwortlich.

Immer mehr Menschen leiden an Arthritis – einer Entzündung in den Gelenken – und suchen nach Alternativen, um die klassische Therapie zu ergänzen. Mit ihren anti-entzündlichen und anti-oxidativen Eigenschaften ist die Montmorency Sauerkirsche eine natürliche Helferin, für die ergänzende Arthritis-Be...

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So manche Bewegungen gehen nicht mehr so leicht von der Hand wie früher oder bereiten nur noch Schmerzen.. Und wie kann man mit natürlichen Hausmitteln, wie z.B.. Als Arthrose bezeichnet man eine Verschleißerkrankung der Gelenke, genauer gesagt den Abbau von schützendem Knorpel im Gelenk, was zu fortschreitender Schädigung der Knochen im Gelenk und damit zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führt.. durch Sportverletzungen, übermäßige Belastungen durch berufliche Tätigkeiten oder belastende Sportarten, aber auch mangelnde Bewegung und großer Druck auf den Gelenken durch Übergewicht.. Im Grunde kann jedes Gelenk eine Arthrose entwickeln, doch besonders häufig sind das Knie und die Hüfte betroffen.. Bei der Gicht liegt die Ursache für die Gelenkschmerzen in einem Ungleichgewicht im Stoffwechsel.. Durch den zu hohen Harnsäurespiegel im Blut, z.B.. Manche sprechen daher auch von einer „Gichtarthrose“, bei der es wichtig ist, die Harnsäure zu senken.. Der restliche Knorpel, der im Gelenk vorhanden ist, braucht dringend regelmäßige Bewegung .. Auch wenn z.B.. Mehrere amerikanische Studien haben die Wirkung von der Montmorency Sauerkirsche bei Arthrose-Beschwerden bereits untersucht und bestätigt.. Auch eine kleinere Studie, die sich besonders mit aktivierterArthrose bei Frauen im mittleren Alter (40 – 70 Jahre) befasste, konnte die Montmorency Sauerkirsche deutliche Erfolge erzielen [ Sleigh 2012 ].. Die empfohlene Menge an Sauerkirschen bei Arthrose-Beschwerden richtet sich nach den enthaltenen Pflanzenstoffen, den sogenannten Anthozyanen und Polyphenolen, denn diese sind wahrscheinlich für die Wirkung gegen die Gelenkschmerzen verantwortlich.. Ganz klar: Für die Behandlung von Arthrose braucht es eine ganzheitliche Therapie.. Um die Einschränkungen und Schmerzen in den Gelenken zu minimieren, kann man einiges selbst tun.

Die Montmorency Sauerkirsche verarbeitet in Cherry PLUS ✅ Bei Entzüdungen, Arthritis, Gicht, Schlafstörungen, Jetlag.

Auch heutzutage feiert die Wunderkirsche ihr Revival als natürliche Heilfrucht, die durch ihre wertvollen Inhaltsstoffe nicht nur bei Entzündungskrankheiten vorbeugen kann, sondern auch zu einem besseren und ruhigeren Schlaf beiträgt.. Inhaltsstoffe wie Polyphenole und Anthozyane sorgen nicht nur für das außergewöhnliche Aroma der Kirsche, sondern stärken auch das Immunsystem und entgiften den Körper.. Das ideale Seeklima ist verantwortlich für die hohe Nährstoffdichte der Sauerkirsche und begünstigt ihren Reifeprozess.. Nicht nur der Verzehr von purinhaltigen Lebensmitteln wie Fleisch, Spargel oder Alkohol sollte minimiert werden, vielmehr werden Nahrungsmittel empfohlen, die Leber und Nieren entgiften und somit zur Ausscheidung der Harnsäure beitragen.. So stärkt die Heilfrucht nicht nur das Immunsystem und die Abwehrkräfte, sondern kann auch Entzündungen vorbeugen.. Doch die entzündungshemmenden Eigenschaften der Wunderfrucht wirken nicht nur bei rheumatischen Beschwerden, sie können sogar die Herzgesundheit stärken.. So verleiht der Inhaltsstoff Procyanidin B-2 der Kirsche nicht nur ihre saftige rötlich-violette Farbe, sondern stärkt die Produktion des ursprünglichen Rohstoffes L-Tryptophan , der für die Bildung von Melatonin sorgt.. Die Cellavent Healthcare hat sich dieser Problematik angenommen und ist der einzige Hersteller der DACH-Region mit 100% natürlichem Montmorency-Saftkonzentrat.

Montmorency Sauerkirschen können bei Schlafprobleme und Schlafstörungen als pflanzliches Schlafmittel unterstützen. ⮞ Jetzt mehr erfahren!

Die Regeneration in der Nacht ist die Voraussetzung für eine gute Konzentration und langfristige Gesundheit .. Die durch den Schlafmangel fehlende Erholung erhöht die Problematik: Der Betroffene macht sich Sorgen um seinen fehlenden Schlaf und verspannt sich zusätzlich.. Der Nachteil dieser Pharmazeutika sind nicht nur die Nebenwirkungen und das Abhängigkeitspotenzial, sondern die Unterdrückung der REM-Phase.. Forscher der Northumbria Universität fanden heraus, dass der Saft der Kirsche nicht nur die Schlafdauer verlängert, sondern die Schlafqualität verbessern kann: „ Täglich ein Glas Montmorency-Sauerkirschsaft kann helfen Schlafdauer und -tiefe positiv zu beeinflussen, was zu einem verbesserten Schlafverhalten führt und Schlafstörungen reduziert.. Die Studie zeigte, dass die Sauerkirschsaft-Gruppe länger und besser schlafen konnte als die Probanden der Placebo-Gruppe.. Während die Placebo-Gruppe, die keinen Sauerkirschsaft getrunken hatte, auf durchschnittlich sechs Stunden und 20 Minuten Schlaf kam, schliefen die Probanden der Sauerkirschsaft-Gruppe fast sieben Stunden, also durchschnittlich 40 Minuten länger.. Die Versuchsleiter stellten daraufhin die Hypothese auf, dass Montmorency-Sauerkirschen das Schlafverhalten über zwei Mechanismen positiv beeinflussen könnten: zum einen über die direkte Zufuhr von Melatonin und zum anderen über eine verbesserte körpereigene Melatoninproduktion.. Die Ergebnisse der Studien legen nahe, dass Montmorency-Sauerkirschsaft in konzentrierter Form bei leichten bis mittelschweren Schlafstörungen und zur allgemeinen Verbesserung der Schlafqualität ein gesundes und vor allem natürliches Schlafmittel darstellen kann.. Neben dem natürlichen Gehalt an Melatonin enthält die Montmorency-Sauerkirsche wertvolle Antioxidantien und Vitamine , sodass auch die allgemeine Gesundheit und das Anti-Aging von der regelmäßigen Einnahme profitieren.

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Author: Tish Haag

Last Updated: 05/29/2022

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